Frankfurter Allee Süd

1. A100-Chaos stoppen

Sollte die A100 vom Treptower Park über das Ostkreuz und die Frankfurter Allee bis zur Storkower Straße verlängert werden, betrifft das auch die Frankfurter Allee Süd. Die Autobahn führt direkt an den Balkonen der Häuser in der Wilhelm-Guddorf-Straße vorbei. Der Park von der Kiezspinne an den Gleisen entlang zur Gürtelstraße würde verschwinden. Auch der Schulze-Boysen-Straße droht deutlich mehr Verkehr. Autobahntunnel auf der A100 werden häufig wegen zu viel Verkehr geschlossen, in ihnen darf sich nämlich kein Stau bilden. Wenn der Autobahntunnel unter dem Ostkreuz gesperrt wird, wird der Verkehr auf die Hauptstraße geleitet, von wo aus sich dann tausende Autos Richtung Frankfurter Allee quälen: zum einen über die Gürtelstraße, aber auch über die Schreiberhauer Straße und die Schulze-Boysen-Straße.

2. Bus in den Kiez holen

Wer nicht entlang der Frankfurter Allee wohnt, hat es oft weit zur nächsten Haltestelle. Für die Frankfurter Allee Nord wird gerade eine Buslinie eingerichtet, die den Weg zur nächsten Haltestelle verkürzt und Menschen zu größeren Stationen im Umfeld bringt. So eine Kiezbuslinie würde ein besseres Bus-Angebot für die Frankfurter Allee Süd schaffen.

3. Veränderungen gemeinsam gestalten

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird sich die Frankfurter Allee Süd verändern. Das Mauritiuskirch-Center wird verschwinden, es kommen Neubauten an verschiedenen Stellen hinzu und auch Veränderungen bei den bestehenden Supermärkten und Kaufhallen stehen an. Wichtig ist, dass die Veränderungen vor Ort diskutiert werden und sich möglichst viele Menschen einbringen können.