1. Kein A100-Chaos
Sollte die A100 vom Treptower Park über das Ostkreuz und die Frankfurter Allee bis zur Storkower Straße verlängert werden, verschiebt sich das Verkehrschaos, dass wir jetzt am Treptower Park sehen, in den Fennpfuhl. Direkt betroffen: die Häuser an der Storkower Straße.Lärm, die in den letzten Jahren neu gebaut wurden. Abgase und Stau belasten dann die Lebensqualität im Stadtteil. Außerdem verliert die Carl-von-Linné-Schule ihren Schulgarten und das Idyll Villa Kuriosum verschwindet.
2. Einsamkeit im Alter begegnen
Im Fennpfuhl leben besonders viele ältere Menschen, von denen sich viele einsam fühlen. Im Fennpfuhlpark gibt es deswegen eine Plauderbank: alle die dort sitzen zeigen, dass sie Lust auf ein Gespräch haben. Die Plauderbank zeigt, dass der öffentliche Raum Menschen zusammenbringen kann, wenn er gut gestaltet ist. Wer keine Familie oder Freunde hat, ist umso mehr auf die Nachbarschaft angewiesen. Daher sollen solidarische Nachbarschaften gefördert werden, in denen niemand einsam bleibt.
3. Gute Arbeit, faire Löhne
Wenige Menschen häufen immer mehr Geld an, während es anderen fehlt um ein sorgenfrei durch den Monat zu kommen. Das liegt auch an niedrigen Löhnen und wenig Unterstützung für Menschen, die wenig Geld verdienen. Alleinerziehende Menschen, vor allem Frauen, sind besonders von Armut bedroht. Fehlende Kinderbetreuung zwingt sie in Teilzeit-Arbeit, und oft durch geringen Lohn auch in das System der Grundsicherung. Mit einem starken Landesmindestlohn von 16,50 € werden gute Lohne abgesichert.